Passagierschiffe im Helgolanddienst
Meldungen aus dem 1. Halbjahr 2024

(Fahrplandaten der Reedereien ohne Gewähr)

 

3. April 2024 - "Halunder Jet" auch von Brunsbüttel

 

In der Saison 2024 läuft der "Halunder Jet" den Roten Felsen auch von Brunsbüttel an. Genutzt wird der Fähranleger der ehemaligen Elbfähre zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven, der für die Katamaran-Nutzung angepaßt wurde. Am 3. April 2024 machte der "Halunder Jet" auf dem Weg von Hamburg nach Helgoland neben Cuxhaven erstmals auch in Brunsbüttel fest. Laut FRS Helgoline waren 450 Passagiere auf dieser Premierenfahrt an Bord, 150 davon stiegen in Brunsbüttel zu.    

 

Der "Halunder Jet" auf seiner Premierenfahrt am Fähranleger in Brunsbüttel:

 

 

 

 

 

 

2. März 2024 - "Pidder Lyng" am Goldenen Horn

 

M/S Pidder Lyng war für die W.D.R. zwischen 1982 und 2001 ein festes Mitglied der Helgoland-Flotte. In Dienst gestellt als "Westerland" für die HADAG und nach mehreren Namenswechseln als "Adler Nordica" 2006 und "Kloar Kimming" 2007 noch einmal in den Helgoland-Dienst zurückgekehrt, befand sich das Schiff seit 2008 als Auflieger in Peenemünde und wartete auf bessere Seiten, die nicht kommen sollten. Von der langen Liegezeit gezeichnet wurde das Schiff dann ab dem 10. August 2023 als "The Majestic" in eine ungewisse Zukunft nach Istanbul überführt. Ein Zwischenstop in Rotterdam wurde genutzt, um am 20. August 2023 vermeintlich letzte Bilder des Schiffes für nordreport.de einzufangen (siehe entsprechenden Bericht). Nun gibt es aber doch noch womöglich allerletzte Fotos aus Istanbul.          

 

 

Die ehemalige "Pidder Lyng" im Port von Haydarpasa auf der asiatischen Seite von Istanbul. Seit dem 20. September 2023 liegt das Schiff hier vor exotischer Kulisse am Anleger. Links im Hintergrund erhebt sich der neue Camlica Fernsehturm, im Gebäude über dem Schiff sind medizinische Bereiche der Universität beherbergt.

 

 

 

Oben eine Detailansicht der ehemaligen "Pidder Lyng". Offenbar wird am Schiff nicht gearbeitet, denn zumindest äußerlich sind keine Unterschiede zum Aufenthalt in Rotterdam zu erkennen. Ob der nächste Weg in die Abwrackwerft führt oder das frühere Helgoland-Schiff doch noch eine Zukunft hat, bleibt offen.

 

 

 

Der Liegeplatz der ehemaligen "Pidder Lyng" aus etwas größerer Entfernung. Von links passiert die Hafenfähre "Paşabahçe", die wie unzählige andere Fährschiffe die Menschen zwischen den Kontinenten durch den Bosporus und das Goldene Horn befördern, das frühere Helgoland-Schiff. Nicht nur wegen der ehemaligen "Pidder Lyng" also ein Eldorado für Liebhaber von Passagierschiffen ...  

 

 

 

Zur ehemaligen "Pidder Lyng" gesellt sich im Port von Haydarpasa mit der "Astoria Grande" auch noch eine weitere alte Bekannte, denn bei diesem Kreuzfahrer handelt es sich um die frühere AIDAcara, die für AIDA Cruises regelmäßig in Nord- und Ostsee anzutreffen war. Die "Astoria Grande" ist auf dem russischen Markt aktiv und fährt wie auch die "The Majestic" unter der Flagge von Palau mit Heimathafen Malakal Harbor.

 

 

 

17. Februar 2024 - Aurora Restauration Project

 

Die erste "Wappen von Hamburg" in Kalifornien

 

Der Terminus "Wappen von Hamburg" ist der Inbegriff der Seebäderflotte im Helgoland-Verkehr. Von den drei legendären Schiffen mit diesem Namen existiert das zweite Exemplar (Baujahr 1962) nicht mehr und auch die dritte "Wappen" (Baujahr 1965) wurde schon vor fast 15 Jahren verschrottet. Somit mutet es befremdlich an, daß ausgerechnet die älteste "Wappen von Hamburg" (Baujahr 1955) unter dem aktuellen Namen "Aurora" noch immer erhalten ist.

 

Man findet die erste "Wappen von Hamburg" in Kalifornien in einem Seitenarm des San Joaquin Rivers.

 

 

Von der Stadt Stockton östlich von San Francisco erreicht man das Schiff über die schnurgerade "Eight Mile Road", an deren westlichen Ende sich schon aus der Ferne die markante Silhouette der ersten "Wappen von Hamburg" abzeichnet.

 

 

 

Ruft man sich das Aussehen des Schiffes zu Helgoland-Zeiten ins Gedächtnis, fällt auf, daß sich die Kontur des Schiffes im Bereich der Aufbauten verändert hat. Den hinteren Mast gibt es nicht mehr und von den drei Rettungsbooten je Seite sind jeweils zwei entfernt worden. Trotz ihres vorgerückten Alters sieht die ehemalige "Wappen von Hamburg" aus der Entfernung erstaunlich ansehnlich aus. Begutachtet man Detaileinstellungen jedoch etwas genauer, ist die morbide Erhaltung trotz begonnener Restaurierung doch zu spüren:

 

 

Vorschiff

 

 

 

Brückennock

 

 

 

Mittelschiff mit Schornstein und Rettungsboot

 

 

 

Hinteres Freideck

 

 

Um den aktuellen Zustand der ersten "Wappen von Hamburg" einordnen zu können, lohnt sich ein Blick in die wechselvolle Historie und die jüngere Entwicklung des Schiffes:

 

Die erste "Wappen von Hamburg" wurde 1955 als erster Neubau nach dem 2. Weltkrieg von Blohm + Voss in Hamburg unter der Werftnummer 786 für die HADAG abgeliefert. Das Schiff hat eine Länge von 89,50 m, eine Breite von 13,20 m und einen Tiefgang von 3,20 m. Die Vermessung betrug bei der Indienststellung 2.496 BRT. Ab Pfingsten 1955 war das Schiff mit bis zu 1.600 Passagieren und maximal 18,0 Knoten zwischen Hamburg - Cuxhaven - Helgoland und Hörnum / Sylt unterwegs. Da man auf dieser Strecke für einen Umlauf zwei Tage benötigt, kam für eine tägliche Verbindung 1957 mit der "Bunte Kuh" ein Schwesterschiff in Fahrt. Auch wenn diese beiden Schiffe im Helgoland-Verkehr revolutionär und geradezu richtungsweisend gewesen sind, wurden sie tatsächlich infolge einer Fehleinschätzung gebaut, da darin bestand, daß man für die Strecke zwischen Helgoland und Hörnum fälschlich die gleiche Passagierauslastung annahm wie zwischen Hamburg und dem Roten Felsen. Das war nicht der Fall und folglich waren die Schiffe für den Abschnitt nach Sylt zu groß. Weiterhin hatte der Einsatz nach Sylt zur Folge, daß bei der Konstruktion der Schiffe ein Tiefgang von 3,40 m nicht überschritten werden konnte und dadurch ein breiterer Rumpf gewählt werden mußte, der sich nachteilig auf die Geschwindigkeit auswirkte. Infolgedessen war die Fahrzeit zwischen Hamburg und Helgoland zu lang und der Inselaufenthalt zu kurz. Daher endete der Einsatz der hochmodernen ersten "Wappen von Hamburg" im Helgoland-Verkehr tatsächlich schon wieder nach nur sechs Jahren, der Einsatz der "Bunte Kuh" zwei Jahre später. Von und nach Sylt setzte man fortan kleinere Schiffe ein und für die Strecke zwischen Hamburg über Cuxhaven nach Helgoland kam mit der zweiten "Wappen von Hamburg" ab 1962 ein für diese Strecke maßgeschneidertes Schiff in Fahrt, der 1965 dann die legendäre dritte "Wappen von Hamburg" folgte. Die erste "Wappen von Hamburg" indes wurde nach der Saison 1960 bei Blohm + Voss in Hamburg zum Kreuzfahrtschiff umgebaut und ab 1961 als "Delos" für Nomikos, Piräus im Mittelmeer eingesetzt. 1967 wurde das Schiff an die Alaska Cruise Line in Vancouver / Kanada verkauft. Unter dem Namen "Polar Star" wurden Alaska-Kreuzfahrten durchgeführt. 1970 erfolgte der nächste Verkauf an West Cruise Lines. Der Name wechselte auf "Pacific Star" und das Einsatzgebiet in die Karibik. Ab 1972 fuhr das Schiff dann als "Xanadu" für Ferguson Cruises. Ab diesem Zeitpunkt wird die Geschichte des Schiffes maximal unübersichtlich. Die diversen, teils verschiedenen Lebensläufe sowohl analog als auch digital, haben immer wieder Lücken oder widersprechen sich in gewissen Zeitspannen. 1974 erfolgte dann der Verkauf an J. Eisenberg, Seattle. Der Einsatz als Kreuzfahrtschiff war zu diesem Zeitpunkt aber offenbar schon besiegelt. 1978 Inbesitznahme durch die Seattle First National Bank. Das Schiff war mehrere Jahre lang aufgelegt, ehe 1982 der Verkauf an Pan Aleutian Seafoods in Seattle erfolgte, die die ehemalige "Wappen" als Wohnschiff für eine Krabbenfabrik einrichtete. 1983 wurde das Schiff in Lloyd's Register gestrichen. Im weiteren Verlauf wurde das Schiff wieder an verschiedenen Orten aufgelegt und 1998 in "Faithful" umbenannt. Einige Lebensläufe berichten von einer Nutzung durch eine christliche Vereinigung, andere von mehreren gescheiterten Versuchen, die ehemalige "Wappen" in ein Hospitalschiff oder eine Luxus-Yacht umzubauen, wieder andere von Sichtungen in Mexiko und Honduras. Jedenfalls war der Zustand des Schiffes mittlerweile desaströs und für die erste "Wappen von Hamburg" schien es keine Zukunft mehr zu geben. Ab 2003 lag das Schiff teilweise direkt in San Francisco, teilweise an Orten in der San Francisco Bay, ohne daß sich ihr trostloser Zustand nachhaltig veränderte. Ab dem Jahr 2008 nahm dann der Werdegang des Schiffes plötzlich eine überraschende Wendung, der für die jüngere Entwicklung des Schiffes ausschlaggebend sein sollte. Der Softwareentwickler Christopher Willson entdeckte die erste "Wappen von Hamburg" bzw. das, was von ihr übrig geblieben war, auf einem Online-Anzeigenportal und war derart hingerissen von dem einstmals so schmucken Schiff, daß er es erwarb und den kühnen Plan faßte, es zu restaurieren. Willson verlegte das Schiff, das nun den Namen "Aurora" trug, in das Mündungsdelta des San Joaquin Rivers, wo es noch heute unter dem Namen "Aurora liegt". Tatsächlich laufen seit dieser Zeit die Instandsetzungsarbeiten, die allerdings langsam voran gehen, da diese außer von Willson selbst ausschließlich von Freiwilligen erbracht werden. Über Facebook- und YouTube-Kanäle propagiert Willson unter dem Titel "Aurora Restauration Project" sein Vorhaben und versucht, durch Merchandising (z.B. T-Shirts) Geld und Mitstreiter für den Umbau zu akquirieren. Seine anspruchsvolle Vision ist es, die ehemalige "Wappen von Hamburg" durch ihre komplette Restauration noch einmal zu einer Touristenattraktion zu machen, vielleicht irgendwann sogar wieder mit dem Schiff nach Hamburg einzulaufen - dort, wo alles begann. 

 

 

Tim Wagner hat für das Magazin des Deutschen Fährschiffahrtsvereins "FÆHREN" (Ausgabe 4-23) einen Artikel über die "Aurora" und seine Begegnung mit Christopher Willson verfaßt. Bilder aus jener Publikation hat mir Tim Wagner für diesen Bericht dankenswerterweise zur Verfügung gestellt:

 

 

Blick auf das Vorschiff der "Aurora". Der Abschnitt zwischen Bug und Ankereinrichtung macht als einer der wenigen Außenbereiche einen komplett sanierten Eindruck.

 

 

 

Anders ist die Wahrnehmung auf der Brücke, die sich noch in einem baufälligen Zustand befindet.

 

 

 

 

 

Auf dem Bootsdeck wird intensiv gearbeitet. Rechts neben der "Aurora" ist in grauer Farbe ein Schlepper zu sehen, der sich offenbar auch im Besitz von Christopher Willson befindet.   

 

 

 

Restaurierte Bereiche auf dem Bootsdeck.

 

 

 

Blick in den ehemaligen Tanzsalon auf dem hinteren Promenadendeck mit eigentümlicher Einrichtung.

 

 

 

 

Ansicht der "Aurora" von achtern.

Das Ufer auf der linken Seite des San Joaquin Rivers gehört übrigens zu Venice Island und befindet sich in Privatbesitz der Hilton Dynastie. Man könnte wenige hundert Meter nördlich der "Aurora" mit einer kleinen Autofähre nach Venice Island übersetzen, jedoch wurden mehrere offizielle Anfragen zur Benutzung der Fähre, um auch von der anderen Seite des Flusses die "Aurora" fotografieren zu können, im Vorfeld abgelehnt.

Links vom Schiff befinden sich die Überreste des Schleppers, der bereits auf dem Bild vom Bootsdeck weiter oben angesprochen wurde. Dort war der Schlepper noch besser zu sehen, denn in dem Zeitraum zwischen den Aufnahmen beider Fotos ist er gesunken ...   

 

 

 

Abschließend läßt sich feststellen, daß man Christopher Willson ohne Frage seine Hochachtung aussprechen muß, die Restauration der ersten "Wappen von Hamburg" als Privatperson verwirklichen zu wollen. Aufgrund der Eindrücke am und auf dem Schiff gewinnt man den Eindruck, daß die Arbeiten, die noch notwendig sind, um das Projekt erfolgreich zu einem Abschluß zu bringen, unfaßbar groß, vielleicht zu groß sind. Die Instandsetzungen konzentrieren sich derzeit offenbar auf das Bootsdeck und die Innenbereiche wie Salons, Treppenhäuser und die Kabinen. Ob sich die technischen Systeme, z.B. die Brücke oder die Antriebstechnik, überhaupt restaurieren lassen, steht in den Sternen. Und auch der Zustand des Rumpfes ist ungewiß, schließlich wurde das Schiff höchstwahrscheinlich mindestens 20 Jahre lang nicht eingedockt, und man möchte hoffen, daß der ersten "Wappen von Hamburg" das Los des Schleppers neben ihr erspart bleiben möge. Insofern wäre es schon fast ein Wunder, wenn die "Wappen" irgendwann einmal wieder als Touristenattraktion einem öffentlichen Publikum präsentiert werden könnte. Für eine Rückkehr nach Hamburg scheint es noch mehr als nur ein Wunder zu gebrauchen.  

 

 

 

Noch ein kurzer Blick zurück auf die Zeit, als die erste "Wappen von Hamburg" noch jung war ...

 

Es folgen seltene Bilddokumente aus der Zeit der Wiederaufnahme des Seebäderverkehrs nach der Freigabe der Insel.

Es handelt sich hierbei nicht um Postkarten-Abzüge, sondern um die Digitalisierungen von Original-Negativen.

 

 

 

Ausbootungsprozedur bei der ersten "Wappen" - da wäre man doch gern dabei gewesen.

 

 

Die erste "Wappen von Hamburg" vor der noch unbebauten Insel.

 

 

 

Die erste "Wappen" auf der Helgoländer Reede.

 

 

 

Das Schwesterschiff "Bunte Kuh" wurde bereits weiter oben erwähnt. Äußerlich kann man es von der ersten "Wappen von Hamburg" z.B. leicht durch den etwas kürzeren Schornstein erkennen und durch die geringere Anzahl an Fenstern in der Veranda auf dem Promenadendeck. Wie auch die erste "Wappen von Hamburg" war der Einsatz der "Bunte Kuh" im Helgoland-Verkehr von eher kürzerer Dauer, wobei die Hintergründe bereits erläutert wurden. Auch die "Bunte Kuh" wurde wie die erste "Wappen von Hamburg" zum Kreuzfahrtschiff umgebaut und ab 1962 als "Stella Solaris" für Sun Lines im Mittelmeer eingesetzt. 1971 erhielt sie den Namen "Naief" und wurde zur Yacht des Scheichs von Katar. 1972 wurde das Schiff in Lloyd's Register gelöscht. Damit verliert sich im Gegensatz zur ersten "Wappen von Hamburg" die Spur des Schiffes vergleichsweise schnell in den Annalen der Geschichte. Das Nachfolgeschiff der "Bunte Kuh" war übrigens die "Helgoland" von 1963, die auch nur kurz im Helgoland-Verkehr eingesetzt wurde, dann als Lazarettschiff für das Deutsche Rote Kreuz nach Vietnam ging, dann für die Stena Line fuhr und anschließend als "Baltic Star" für die Förde Reederei in Flensburg. Im Jahr 2000 wurde die ehemalige "Helgoland" (1963) zum Kreuzfahrtschiff umgebaut und ist im Jahr 2024 immer noch als "Galapagos Legend" im Galapagos-Archipel unterwegs. Ein Reisebericht über die "Galapagos Legend" ist auf nordreport.de im ersten Halbjahr 2009 erschienen.    

 

 

 

Nun noch ein Blick auf die Metamorphose der ersten "Wappen von Hamburg" zum Kreuzfahrtschiff:

 

 

Oben ist der Deckplan der ersten "Wappen von Hamburg" im Helgoland-Verkehr abgebildet, unten nach der Umwandlung zum Kreuzfahrtschiff. Auf dem Promenaden- und dem Hauptdeck wurden diverse Kabinen eingebaut, sogar auch noch auf dem Deck darunter ("C-Deck"), das im Helgoland-Verkehr für die Passagiere gar nicht freigegeben war. Der vordere Salon auf dem Promenadendeck und die Veranda sowohl an Backbord als auch an Steuerbord wurden für die Kabinen geopfert. Die Deckeinteilung als Kreuzfahrtschiff erinnert mit den Kabinen an diejenige auf der späteren "Galapagos Legend". 

 

 

 

 

Zum Abschluß ein Foto der ersten "Wappen von Hamburg" als Kreuzfahrtschiff "Polar Star" fern des Roten Felsens und der ursprünglichen Heimat in den pittoresken Weiten Alaskas.

 

 

 

Archiv: News aus dem 2. Halbjahr 2023

 


© 2024 Alexander David

    Letzte Aktualisierung: 03.04.2024